ALBRET

Geschichte der ALBRET

ALBRET wurde 1957 in Montpellier, Frankreich, gegründet.

ALBRET wurde im Luftfahrtgeschäft durch seine Fertigungstechniken im Schweißen von Aluminiumlegierungen, sowie Technologien beim Einsatz vonverstärktem Kunststoff, Hydraulik und Elektrotechnik bekannt.

Die von ALBRET gefertigten Hauptprodukte waren Wartungsplattformen und Flugzeugandocksysteme zur Flugzeugmontage und -wartung. Danach entwickelte ALBRET die Fertigung von Fluggasttreppen.

Die erste Fluggasttreppe wurde von ALBRET 1963 hergestellt. Es war die erste in einer langen Reihe von Produkten, die noch heute weltweit auf Flughäfen benutzt werden.

ALBRET stellte auch die erste Fluggasttreppe zur Bedienung der ersten Concorde her, die von AEROSPATIALE in TOULOUSE gebaut wurde. Damals war das Erreichen von 5 Metern mit einer Fluggasttreppe durchaus eine Leistung.

In den 1970ern wurde ALBRET ein dynamisches Unternehmen, das in der Luftfahrtindustrie von Europa, Afrika und im Nahen Osten gut bekannt war. Abgesehen von Fluggasttreppen begann ALBRET die Herstellung von Scherenhubbühnen, Aluminiumrahmen, WC/Frischwasserversorger, Luftfrachtverlademaschinen und Fahrstühlen für behinderte Fluggäste.

ALBRET wurde 1991 von der TLD Unternehmensgruppe übernommen und fokussierte ihre Produktpalette auf Flughafenvorfeldmaschinen mit einer vollständigen Linie von Fluggasttreppen (gezogen, selbstfahrend oder fahrzeugmontiert) sowie WC- und Frischwasserversorgern).

Das führende Produkt von ALBRET ist die 1993 entwickelte ABS-580, die über Besonderheiten verfügte wie:
• Stufen, hergestellt aus versteiften Aluminiumprofilen
• Voll-Glasfaserkarosserie, die leicht zu lackieren war
• Feuerbeständige Polyester-Seitenpaneelen
• Entfernbare Überdachungen, hergestellt aus Aluminium und durchsichtigem Polycarbonat

Bis heute wurden Tausende ABS-580 weltweit ausgeliefert.

1998 entwickelte und fertigte ALBRET ihre erste batteriegetriebene selbstfahrende Fahrgasttreppe. 2002 wurde das Werk Montpellier geschlossen, und die ALBRET Produktlinien wurde in das Werk TLD Saint Lin verlegt, wo sie heute florieren.


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